Montag, 28. März 2011

Heute: 5 min Nochmal die Hände in die Höhe...


Erinnert euch der Posttitel an irgendwas? Genau, auch im Flur gibt es eine Decke. Und auch dort fühlen sich die kleinen süßen Krabbeldinger namens Spinnen sehr wohl. Ich frage mich ja immer, wo die wohl alle herkommen und wie die es schaffen, in einer Affen- (oder hier besser Spinnen-) - Geschwindigkeit ihre Weben in die Wohnung zu zaubern. Aber wir wissen nun ja, daß es nicht länger als 5 min dauert, diese wieder zu entfernen.... also los....


  1. Kurzzeitwecker auf 5 min stellen.
  2. Besen zur Hand nehmen. und eventuell eine Leiter.
  3. Schwuppsdiwupps die Decke "streicheln" und dann
  4. FREUEN!

Wir sehen uns morgen!

Eure Ordnungshüterin

Kommentare:

  1. Januar 2011: Ich habe den Blog „Ordnungshüterin“ empfohlen bekommen und lese und ordne täglich mit. Es macht großen Spaß, endlich Ordnung in mein Leben/meine Umgebung zu bringen und loslassen zu können. Ja, plötzlich geht es – mag sein durch die kleinen Schritte, in denen es vorwärts geht oder durch die Anregungen und das systematische Vorwärtskommen. Jeden Tag ein Stückchen mehr. Es fühlt sich wunderbar an. In diesem Jahr werde ich schaffen, was ich fast 60 Jahre nicht konnte: Loslassen von Dingen, um Ordnung, Freiheit, Zeit, Lebenslust ... zu gewinnen.
    Februar 2011: Es geht munter voran und die Teilnehmer fühlen sich gut und sind begeistert, wie man den Kommentaren entnehmen kann. Dann plötzlich ist es morgens um 6:00 Uhr ruhig im Blog. Beiträge kommen erst spät oder fehlen an manchen Tagen ganz. Absolut verständlich, denn Krankheiten machen auch vor Ordnungshütern nicht Halt.
    März 2011: Immer öfter: Der morgendliche Blick auf die Seite der Ordnungshüterin verheißt nichts Gutes. Es geht nicht weiter. Es hat sich auf der Seite der Ordnungshüterin das eingeschlichen, was uns Ordnungsvermeider unser Leben lang begleitet und blockiert hat – die Kontinuität fehlt und die Ablenkung kommt. Denn plötzlich sind im Blog wichtigere Dinge zu erledigen, u.a. der Themenbereich „Energie sparen“. Nicht unwichtig, im Gegenteil. Aber ging es nicht um Ordnung? Ist es nicht besser, alles zu seiner Zeit zu machen und sich nicht ablenken zu lassen. Beim Beispiel Energie wird deutlich: Durch Ordnung wird viel an Energie eingespart, vor allem an eigener Energie. Diese wiederum für andere Dinge einzusetzen, macht Spaß. Aber muss ich das eine (endlich Ordnung machen) lassen, um das andere (Energie sparen) diskutieren und verwirklichen zu können? Denn das ist es doch gewesen, worin die meisten von uns Meister sind: Wir möchten gerne Ordnung schaffen und vor allen Dingen Ordnung halten, ABER – erst muss der Einkauf unwichtiger Dinge erledigt werden – der Anruf bei der Freundin erfolgen – die mail-Liste im Computer gesichtet werden – die Energiesparidee verbreitet werden – und ... und ... und. Ablenkung sei Dank! Mit der Ordnung beschäftige ich mich morgen oder ...
    Vielleicht eine Lösung: Wenn es bei der Ordnungshüterin zeitlich eng wird, kann sie Vorschläge der Leser einsetzen. Dazu könnten die Teilnehmer Tagesaufgaben zum Thema Ordnung schreiben, die sie selbst ausprobiert und für gut befunden haben und die durch die Ordnungshüterin „verwaltet“ und je nach Bedarf freigegeben werden.
    So wäre die Kontinuität gewahrt, alle Ordnungswilligen hätten endlich mal dauerhaften Erfolg und könnten Energie-geladen neue Themen angehen.
    Liebe Grüße
    Elli

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Ordnungshüterin,
    weiterhin vielen Dank für deine Tipps, auch wenn ich nicht mehr so konsequent hinterher komme wie zu Beginn. Aber alles zu seiner Zeit. Dieses Wochenende z.B. habe ich mir den Flur und den Blick vor die haustür vorgenommen und fühlte mich ziemlich gut, als ich alles erlegigt hatte. Und da hätte ich dann gerne Bei Dir ein Kreuz unter "jetzt erledigt" gesetzt. Deshalb schreibe ich auch heute diesen Kommentar. Vielleicht ist mein Wunsch eine Anregung für Dich und könnte tatsächlich umgesetzt werden. Ansonsten weiter so, und mir ist es ehrlich gesagt sogar ganz lieb, dass Du nicht mehr täglich postest.
    Ganz liebe Grüße aus dem hohen Norden sendet Dir
    Sabine

    AntwortenLöschen
  3. Ich hätte beim Thema Flur auch eher eine Diskussion zum Thema "Wieviel Schuhe braucht man wirklich" oder ähnliches sinnvoller gefunden, wie, nachdem der Ordnungsteil aktuell schon häufig zu kurz kommt, ein neues Thema (Energie sparen finde ich zwar sinnvoll, aber es gibt ganze Seiten, die sich nur damit beschäftigen, nichtkommerzielle Seiten zum Thema Ordnung halten dagegen gibt es glaube ich keine oder kaum. Schade, dass das hier gerade etwas hängt. Vielleicht kann Ordnungshüterin wieder mehr Artikel vorbereiten, die dann automatisch zu einem bestimmten Datum + Uhrzeit eingestellt werden (war ja bisher immer punkt 6Uhr morgens...).

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Ordnungshütterin,

    ich möchte mich auf deine Seite stellen. Ich lese oft deinen Blog und finde es wirklich super wie Du ihn führst, man merkt auch dass es dir Spaß macht!

    Wer es nicht schafft einigermassen selber Ordnung in seinem Leben zu schaffen, muss sich schon professionelle Hilfe holen.
    Dein Blog soll, meiner Meinung nach, nur eine Anregung sein in welchen Ecken man sich noch umschauen kann um die Sachen geordneter zu haben.

    Ich schreibe hier zum ersten mal rein, ich finde es einfach toll hier und mach auf jedenfall weiter so wie gehabt :).

    Schöne Grüße

    Veronika

    AntwortenLöschen
  5. Auch wenn ich das hier mit fast 3monatiger Verspätung lese, zwingt mich etwas in mir hier mal meinen Senf dazu zu geben.
    Kritik ist gut, konstruktive Kritik noch besser, aber ich finde, diejenigen, die sich hier immer wieder mal beschweren, dass hier nicht pünktlich morgens um 6 gepostet wird, sollten mal darüber nachdenken, wie sich das anfühlt so etwas zu lesen.
    Wäre dieser Blog kostenpflichtig, dann könnte ich verstehen, wenn man sich beschwert. Aber unsere Ordnunghüterin schenkt uns sicher nicht unwesentlich wenig von ihrer eigenen Freizeit. Das muss sie schließlich nicht tun, oder?
    Denkt mal drüber nach.
    Noch was. Ich weiß wie sich das anfühlt, wenn man sich etwas ausdenkt, es ins Leben ruft und man stolz auf seine Leistung ist und dann kommen andere, und wollen ihre Meinung dazu geben. Auch wenn es vielleicht gut gemeint ist, sowas nimmt den Spass an der eigenen Sache.
    Freuen wir uns doch einfach an dem was wir hier haben, ja?
    Das musste ich einfach mal loswerden.

    AntwortenLöschen